Wenn Menschen meine Arbeiten zum ersten Mal zusammen sehen, denken sie manchmal, sie stammten von verschiedenen Künstlern. Das eine Bild ist ein stilles Porträt in weichem Licht; das nächste platzt vor Farbe und Bewegung. Das stimmt — und doch kommt alles aus derselben Hand.
Kein Stil, aber eine Handschrift
Ich konnte mich nie an einen einzigen Stil halten, und ich versuche es längst nicht mehr. An einem Tag verlangt ein Gesicht nach Kohle und Geduld; am nächsten will eine Idee nur noch Farbe. Ich folge dem, was die Arbeit braucht, nicht dem, was ein Stil vorschreibt.
Es ist ein Kaleidoskop, aber es bin ganz und gar ich.
Was die Arbeiten verbindet, ist kein Thema und keine Technik, sondern eine Art zu sehen — mal zart, mal hart, immer auf der Suche nach der Linie, die stimmt.
Von der Kohle zur Farbe
Ich arbeite in der Sprache, die ein Bild braucht. Für das eine ist es die trockene, greifbare Linie der Kohle; für das andere das Leuchten des Pastells oder die Kraft des Acryls.
- Kohle und Bleistift — für Porträt und Figur, wo die Linie alles trägt.
- Pastell und Ölpastell — wo Farbe und Textur zusammenkommen.
- Acryl und Aquarell — für Arbeiten, die atmen und sich bewegen wollen.
Lust, ein wenig zu verweilen? Entdecken Sie die Galerie oder stöbern Sie durch die Sammlungen. Und wenn ein Werk Sie innehalten lässt, sagen Sie es mir gern.



